DH-Handbuch/Lizenzen

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Wie organisiert man Forschungsdaten
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Unter dem Schlagwort Digital Humanities finden neue Techniken der quantitativen Analyse vermehrt Eingang in den Methodenkanon der Geistes- und Kulturwissenschaften, dies erfordert nun auch ein Umdenken in der Verwaltung von Zugriffs- und Nutzungsrechten von Forschungsdaten. Im Zuge dieser Umwälzungen ist die bisherige bilaterale und auf den Einzelfall bezogene Klärung von rechtlichen Aspekten zur Nachnutzung von Daten aufgrund ihrer Masse nicht mehr praktikabel. Die Verwendung von Standardlizenzen bietet sich hier als Lösung an. Doch stellen sich im Zusammenhang mit rechtlichen Aspekten von Forschungsdaten noch weitere Fragen: Wem gehören die Forschungsdaten eigentlich? Welche Rechte kann der/die WissenschaftlerIn geltend machen? Welche Rechte hat die arbeitgebende Institution an Forschungsdaten? Sind Daten überhaupt geschützt?

Nachnutzung fremder Inhalte in der wissenschaftlichen Arbeit

Anschauen oder Lesen von Werken ist rechtlich immer erlaubt, dabei handelt es sich nicht um ein Nutzungsrecht im Sinne des Urheberrechtsgesetzes, sondern um den sogenannten Werkgenuss, der rechtlich nicht reglementiert ist. Ob es sich beim Text and Data Mining (TDM) aber um einen technisierten Werkgenuss handelt, ist umstritten. Spätestens wenn die Daten des Text und Data Minings jedoch aus Gründen der Transparenz und der Überprüfbarkeit der Forschungsergebnisse veröffentlicht werden sollen, geht dies nicht ohne eine Vervielfältigung der analysierten Daten und ist damit nicht mehr lizenzfrei. Für die Wissenschaft und Forschung gibt es jedoch einige rechtliche Sonderbestimmungen, bedeutsam sind hier das Zitatrecht und wissenschaftliche Schranken, die ein Remixing und kollaborative Bearbeitungen erlauben oder auch den Zugang zu Inhalten für Unterricht und Forschung im begrenzten Umfang ermöglichen[1].

Rechte der/des Datenproduzenten und der arbeitgebenden Institution

WissenschaftlerInnen im Anstellungsverhältnis, die Forschungsdaten oder Publikationen - also Werke - erstellen, haben als Urheber das Recht auf Namensnennung. Das Urheberpersönlichkeitsrecht ist nicht übertragbar, somit bleibt das Recht auf Namensnennung den WissenschaftlerInnen immer erhalten. Die Leistungsschutzrechte/Nutzungsrechte für Vervielfältigung und Verbreitung fallen in den meisten Fällen an die arbeitgebende Institution, da das Erstellen von Werken zu den üblichen Aufgaben im Rahmen eines Dienst- oder Anstellungsverhältnis zählt und die Ergebnisse somit der Institution gehören.[2]

Offene Daten und Standardlizenzen

Open Data steht für einen kulturellen Wandel im Verhältnis von BürgerInnen und Staat, der zu mehr Transparenz, mehr Teilhabe und einer intensiveren Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit führen kann. Dieses Konzept ist im akademischen Bereich nicht neu und ähnelt den Konzepten von Open Access, Open Content und Open Source. Öffentliche Institutionen, die durch Steuergelder finanziert werden, produzieren enorme Datenmengen, zu denen u.a. statistische Daten, Forschungsdaten und Kulturdaten gehören. Liegen Daten als offene Daten vor, können sie von BürgerInnen, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen, JournalistInnen und Firmen auf vielfältige Weise genutzt werden.

Wie Offenheit definiert ist und wie man in dem Zusammenhang die größtmögliche Zugänglichkeit und Nutzbarkeit digitaler Informationen sicherstellen kann, ist in der Open Definition der Open Knowledge Foundation festgehalten: „Digitale Daten und Inhalte sind dann offen, wenn sie von allen gleichermaßen frei genutzt, kombiniert und weiterverbreitet werden können – maximal eingeschränkt durch die Pflicht der Namensnennung und/oder der Weitergabe unter gleichen Bedingungen”[3].

Zu den wichtigsten Kriterien offener Daten zählen:

Verfügbarkeit und Zugang: Das digitale Werk soll als Ganzes verfügbar sein, zu Kosten, die nicht höher als die Reproduktionskosten sind, vorzugsweise zum gebührenfreien Download im Internet. Das Werk soll ebenso in einer zweckmäßigen und modifizierbaren Form verfügbar sein – und zwar ohne notwendigen Login, rund um die Uhr online abrufbar.

Wiederverwendung und Nachnutzung: Die Daten müssen unter denjenigen Bedingungen bereitgestellt werden, die die Wiederverwendung, Nachnutzung und Verbindung mit anderen Datensätzen erlauben. Die Daten müssen maschinenlesbar sein, damit sie von z.B. Entwickler/innen oder Datenjournalist/innen verarbeitet werden können.

Universelle Beteiligung: Jede Person muss in der Lage sein, die Daten zu nutzen, wiederzuverwenden und weiterzugeben. Es darf keine Diskriminierung gegen Handlungsfelder, Personen oder Gruppen vorliegen. Die Nachnutzung darf also nicht auf einzelne Bereiche begrenzt werden (z.B. nur in der Bildung), noch dürfen bestimmte Nutzungsarten (z.B. für kommerzielle Zwecke) ausgeschlossen sein[4].

Sind Daten erst einmal offen, können sie von verschiedenen AkteurInnen wie Software-EntwicklernInnen, DatenjournalistInnen, WissenschaftlerInnen etc. auch über die eigenen Institutionsgrenzen hinaus genutzt werden. Und wenn diese verarbeitet werden, nützen sie auch der Gesellschaft.

Neue Möglichkeiten durch alternative Lizenzierungen

„Lizenzen machen halt vor Grenzen, offene Daten jedoch nicht.“

Jörg Prante[5]

Sprechen wir von der digitalen Zeit - so sprechen wir automatisch über Daten. Damit Personen außerhalb der eigenen Institution Inhalte wie Bilder, Videos, Tonaufnahmen etc. und die dazugehören beschreibenden (Meta)-daten frei nachnutzen können, müssen diese unter einer offenen Lizenz stehen. Dafür braucht die Institution, die die Daten verfügbar machen will, ein zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht des Werkes, das alle bekannten und zum gegebenen Zeitpunkt noch unbekannte Nutzungsarten einschließt. Sonst gilt automatisch das Urheberrecht mit seinen Nutzungseinschränkungen. Urheberrechtlicher Schutz entsteht automatisch mit der Schaffung eines Werkes.

Offene Lizenzen erlauben das Teilen von Informationen und geben DatennutzerInnen mehr Freiraum für die Umsetzung von Projekten sowie Ideen. Sie ermöglichen eine abgestufte Wahrnehmung von Rechten. Vom urheberrechtlichen Standard des „Alle Rechte vorbehalten“ hin zu „Manche Rechte vorbehalten“ der Creative Commons (CC) Lizenzen bzw. „Keine Rechte vorbehalten“ für den Bereich der Public Domain.

Zu den bekanntesten offenen Lizenzen gehören GNU General Public License (GNU GPL) für Open Source Software sowie Creative Commons (kreative Allmende) für alle urheberrechtlich schützbaren Werke.

Wer oder was ist Creative Commons?

Creative Commons (CC) ist sowohl eine amerikanische Non-Profit-Organisation, als auch eine internationales Netzwerk von JuristInnen, AktivistInnen und Kreativen. Creative Commons-Lizenzen basieren auf dem bestehenden Urheberrecht und stellen den Versuch dar, sich dem Ideal einer Wissens- oder Kreativallmende in Form eines möglichst großen Pools an alternativ lizenzierten Werken anzunähern. RechteinhaberInnen, die Werke unter eine Creative Commons-Lizenz stellen, räumen Dritten bestimmte Nutzungsmöglichkeiten ein, die sonst – ohne eine aktive Lizenzierung - vorbehalten blieben. Gleichzeitig berücksichtigen die Creative Commons-Lizenzen stärker die unterschiedlichen Interessen der UrheberInnen, die entscheiden, wie andere ihre Werke nutzen, weitergeben und verwerten können.

Die folgende Tabelle zeigt, welche offenen Lizenzen gemäß der Open Definition für welche Datenarten verwendet werden.[6]

Lizenz Erklärung
CC-BY Namensnennung Neben dem Hinweis auf den Autor, die Quelle, Rechteinhaber und die Lizenz enthält diese CC-Variante keine weiteren Einschränkungen für den Nutzer. Er ist in der Verwendung des Werkes frei und kann es in jeder erdenklichen Form bearbeiten, verbreiten, verbessern und darauf aufzubauen, auch kommerziell verwerten. Damit ist die Nutzung eines Werkes z.B. in Remixes oder Mashups möglich.
CC-BY-SA Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen: Auch diese Lizenz erlaubt sowohl die Bearbeitung eines Werkes als auch die kommerzielle Nutzung. Bearbeitungen dürfen aber nur unter den gleichen oder vergleichbaren Lizenzbestimmungen veröffentlicht werden. Alle neuen Werke, die auf dem ursprünglichen Werk aufbauen, werden unter derselben Lizenz stehen, also sind auch kommerziell nutzbar. Diese Lizenz wird oft mit “Copyleft”-Lizenzen im Bereich freier und Open Source Software verglichen. Der Autor, die Quelle, Rechteinhaber und die Lizenz ist anzugeben.
CC-BY-ND Namensnennung Namensnennung, keine Bearbeitung: Der Autor ist wie in den oben genannten Lizenzen zu benennen. Diese Lizenz gestattet keine Bearbeitungen, eine kommerzielle Nutzung ist hingegen erlaubt.
Creative Commons – Choose a License

Die genannten Lizenzarten gibt es ergänzt um das Non Commercial-Modul (nicht-kommerziell). Aus den drei oben beschriebenen Lizenztypen werden dadurch sechs, nämlich noch zusätzlich: CC-BY-NC, CC-BY-NC-SA und CC-BY-NC-ND. Die ersten drei Lizenzen räumen die größtmögliche Nutzung für Dritte ein, die Lizenzen mit einem Non Commercial und/oder Non Derivative-Vermerk schränken die Nutzungsmöglichkeiten auf unterschiedliche Weisen ein und gelten daher nicht als offen im Sinne der Open Definition und der Definition von freedomdefined.org.

Public Domain (Gemeinfreiheit)

Urheberrechtsschutzfristen, Wikipedia: CC-BY 3.0 Balfour Smith, Canuckguy, Badseed. - Original image by Balfour Smith at Duke University at page (direct link). Vectorized by Badseed using BlankMap-World6 as a basemap. http://www.publicdomainday.org/sites/www.publicdomainday.eu/files/World_copyright-terms.jpg

Die sogenannte Public Domain, die Gemeinfreiheit oder Allmende, beinhaltet Werke, bei denen der urheberrechtliche Schutz abgelaufen ist bzw. Inhalte, die nie urheberrechtlich geschützt waren. Die Public Domain spielt eine wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle, fördert die Schöpfung und Umsetzung neuer Ideen als freie Wissensquelle.

Werke der Public Domain unterliegen keinerlei urheberrechtlicher Nutzungsbeschränkungen. Dies können zum Beispiel Ideen, Konzepte, Zahlen, Namen und Theorien sein.

In Deutschland und vielen anderen Ländern fallen Werke erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers und der Urheberin in die Gemeinfreiheit. Die sogenannten Schutzfristen werden tendenziell verlängert und verhindern, dass die Gesellschaft von Werken der Public Domain profitiert.

Die Lizenz CC0 – public domain dedicated bildet diese Gemeinfreiheit rechtlich nach und ermöglicht es, Werke direkt in die Public Domain bedingungslos freizugeben (wie es der Erfinder des World Wide Webe (WWW), Tim Berners Lee, getan hat), sodass Dritten die maximale Nutzungsfreiheit eingeräumt wird.

Vorgehen bei der Lizenzierung

Es ist wichtig, eine Lizenz zu finden, die für die Art von Material angemessen ist, das geöffnet wird. Die Anforderung, bei der Nachnutzung eines Artikels, Gedichts oder Essays UrheberInnen korrekt zu benennen, ist tief verankert in den Normen der wissenschaftlichen Praxis und ist das Mittel, mit dem NutzerInnen eines Werkes im Kontext schätzen und nachvollziehen können, welche Teile davon ein Original sind.

Bei Daten gibt es allerdings häufig sehr gute Gründe, von der Pflicht zur Namensnennung abzusehen. Eine Anzahl prominenter Datenportale für das Kulturerbe, z.B. Europeana akzeptieren nur Daten, die unter der Creative Commons Zero-Lizenz (CC0) zugänglich gemacht werden. Metadaten eines Werkes sind umso nützlicher, je besser sie mit anderen Daten kombiniert werden können (Linked Open Data). Es ist daher empfehlenswert, für Metadaten die CC0-Lizenz zu verwenden, da sonst u.a. die Kette der Namensnennungen sehr lang werden kann.

Wichtig ist es, die Lizenzierung frühzeitig in den einzelnen wissenschaftlichen Arbeitsschritten mitzubedenken. Folgende Punkte sollten beachtet werden[7]:

  • Integrieren Sie die Lizenzierung Ihrer Forschungsdaten in die Veröffentlichungsprozesse bzw. -richtlinien Ihrer Institution.
  • Im Falle der Generierung von Forschungsdaten in einem Kooperationsprojekt, sollte bereits im Projektantrag festgelegt werden, unter welcher Lizenz die Daten veröffentlicht werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) empfiehlt explizit die Verwendung von CC-BY-SA für im Open Access veröffentlichte Texte und CC0 für Metadaten [8].
  • Es sollten für die vollständige Lizenzierung immer folgende Informationen angegeben werden: Name des Rechteinhabers, Jahr der Veröffentlichung und der Lizenztyp.
  • Der Verwendung von offenen Standardlizenzen sollte der Vorzug gegeben werden.
  • Versichern Sie sich, dass Sie die Rechte an allen Daten haben, die Sie veröffentlichen wollen.
  • Entscheiden Sie, ob Sie die kommerzielle Nutzung Ihrer Daten erlauben wollen.
  • Bei Creative Commons Lizenzen ist zu beachten, dass sie nicht-exklusiv sind, d.h. das Inhalte neben der CC Lizenz auch unter weiteren Lizenzen stehen können. Dies sollte jedoch vermieden werden, um rechtliche Konflikte zu vermeiden.
  • Berücksichtigen Sie, dass für verschiedene Teile Ihrer Datensammlung unterschiedliche Lizenzen zur Anwendung kommen können. Wählen Sie deshalb jeweils eine eigene Lizenz für Metadaten, kontrollierte Vokabulare oder Digitale Objekt/Inhalte (Bilder,Volltexte, Audiobeiträge, Videos etc.) bzw. Datenbanken und Daten Dritter.
  • Prüfen Sie aktuelle juristische Handreichungen für die Geisteswissenschaften und diskutieren Sie Ihre Fragen nach Möglichkeit auch mit interessierten Kollegen.

Links und Literatur

Alex Ball. 2012. How to License Research Data. DCC How-to Guide. Edinburgh. http://www.dcc.ac.uk/sites/default/files/documents/publications/reports/guides/How_To_License_Research_Data.pdf.

Nikolaos Beer, Kristin Herold, Wibke Kolbmann, Thomas Kollatz, Matteo Romanello, Sebastian Rose, Niels-Oliver Walkowski, Felix Falko Schäfer, und Maurice Heinrich. 2014. „Datenlizenzen für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten: Rechtliche Bedingungen und Handlungsbedarf.“ DARIAH-DE Report, DARIAH-DE Working Papers, 6. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2014-4-8.

Creative Commons Deutschland, http://de.creativecommons.org/

Michael Fehling. 2014. „Verfassungskonforme Ausgestaltung von DFG-Förderbedingungen zur Open-Access-Publikation.“ Ordnung der Wissenschaft 4: 179–214. http://www.ordnungderwissenschaft.de/Print_2014/24_fehling_dfg_odw_ordnung_der_wissenschaft_2014.pdf.

Paul Klimpel, John H. Weitzmann: "Forschen in der digitalen Welt. Juristische Handreichung für die Geisteswissenschaften". DARIAH-DE Working Papers Nr. 12. Göttingen: DARIAH-DE, 2015. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2015-5-0 (Veröffentlichung August 2015)

J. Klump 2012. „Offener Zugang zu Forschungsdaten.“ Herausgegeben von U. Herb. Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft, 45–53. http://eprints.rclis.org/handle/10760/17213.

Thinh Nguyen. 2012. „Freedom to Research: Keeping Scientific Data Open, Accessible, and Interoperable.“ http://sciencecommons.org/wp-content/uploads/freedom-to-research.pdf

Anmerkungen

  1. Paul Klimpel, John H. Weitzmann: "Forschen in der digitalen Welt. Juristische Handreichung für die Geisteswissenschaften". DARIAH-DE Working Papers Nr. 12. Göttingen: DARIAH-DE, 2015, S. 10-15. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2015-5-0 (Veröffentlichung August 2015)
  2. Paul Klimpel, John H. Weitzmann: "Forschen in der digitalen Welt. Juristische Handreichung für die Geisteswissenschaften". DARIAH-DE Working Papers Nr. 12. Göttingen: DARIAH-DE, 2015, S. 20 ff.. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2015-5-0 (Veröffentlichung August 2015)
  3. Open Knowledge Foundation (Stand: 2014): Open Definition, URL: http://opendefinition.org/od/deutsch/ (Abfrage: 22.02.2014)
  4. Open Knowledge Foundation (Stand: 2015): Open Data, URL: http://okfn.de/opendata/#sthash.ESNSzIgL.dpuf (Abfrage: 22.02.2015)
  5. http://open-data.fokus.fraunhofer.de/stand-der-lizenznutzung-auf-ausgewahlten-datenportalen/
  6. Für weitere Informationen siehe auch: http://creativecommons.org/licenses/
  7. Beer, Nikolaos, Kristin Herold, Wibke Kolbmann, Thomas Kollatz, Matteo Romanello, Sebastian Rose, Niels-Oliver Walkowski, Felix Falko Schäfer, und Maurice Heinrich. 2014. „Datenlizenzen für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten: Rechtliche Bedingungen und Handlungsbedarf.“ DARIAH-DE Report, DARIAH-DE Working Papers, 6. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2014-4-8
  8. DFG (Stand: 2015):Digitalisierungsrichtlinien, http://www.dfg.de/formulare/12_151/12_151_de.pdf, S.40f. (Abfrage: 10. August 2015).