Leitfaden zu Open Educational Resources für Bibliotheken und Informationseinrichtungen/OER-Plattformen

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Autoren: Caroline Bartsch, Melanie Brauser, Sabine Stummeyer

Wo findet man nun aber die Open Educational Resources, die man verwenden, bearbeiten und weiter verteilen möchte? Die entsprechenden Plattformen sind bisher noch wenig bekannt, bieten aber mittlerweile fächerübergreifend für unterschiedliche Nutzergruppen und Nutzerbedürfnisse gute Angebote. Beispielhaft werden hier Plattformen für unterschiedliche OER-Formen vorgestellt, die allgemeine Interessen berücksichtigen, sowie für die Bereiche Schule - für Lehrer und Schüler - und Hochschule - für Studierende.

Fachübergreifende Plattformen

CC Search

CC Search - Gemeinsamer Sucheinstieg für die Suche nach unterschiedlichen Medien unter freier Lizenz

Wer steckt dahinter?

CC Search [1] wird von von CC Commons [2] betrieben, einer Non-Profit-Organisation, die Kreativität und Wissen durch das Teilen frei lizensierter Tools fördert.

Inhalt und Aufbau

CC Search ist keine Suchmaschine im eigentlichen Sinne, sie bietet lediglich einen gemeinsamen Sucheinstieg für unterschiedliche Medienarten wie Musik, Bilder, Objekte oder Medien an. Über den gemeinsamen Sucheinstieg kann man in der Europeana, Flickr, Google, Google Images, Jamendo, Open ClipArtlibrary, SpinXpress, Wikimedia Commons, YouTube, Pixabay, ccMixter und Soundcloud suchen. CC Search weißt ausdrücklich darauf hin, daß bei Medien, die über diese Organisationen gefunden wurden, noch jeweils die gültigen Lizenzregelungen geprüft werden müssen. Eigene OER können über CC Search nicht hochgeladen werden. Dies ist nur bei den Partnerorganisationen wie Flickr oder Youtube direkt möglich.



edu-sharing NETWORK

OER Bildungs-Cloud

Wer steckt dahinter?

Eine Gemeinschaft von Bildungseinrichtungen, Lehrenden, Autoren, Forschern, Content-Anbietern, Entwicklern freier Software und anderen Akteuren im Bildungsbereich. "edu-sharing.net entstand aus dem DFG-Projekt "CampusContent" der FernUniversität in Hagen."[3]

Inhalte und Aufbau

Der edu-sharing.NET Verein, stellt eine Bildungscloud mit folgenden Leistungen zur Verfügung:

-Ausbau Content-Netzwerk und Verbreitung
-Identifikation hochwertiger Inhalte
-Alfresco / edu-sharing
-Anbindung für Lernmanagement- und weitere Systeme
-Wissenstransfer und Marketing
-Akquise von Fördermitteln und Spenden (ebd.) [4]



edu-tags

OER Social Bookmarking


Wer steckt dahinter?

Edutags ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Bildungsservers und der Universität Duisburg-Essen/Learning Lab. Learning Lab ist eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung der Fakultät für Bildungswissenschaft, an der Universität Duisburg-Essen.

Inhalte und Aufbau

Edutags unterstützt Lehrende bei der Vorbereitung und Durchführung von Unterricht mit digitalen Medien. Es können Verweise auf Bildungsressourcen gesammelt, verwaltet, bewertet und kommentiert werden. Die Ergebnisse daraus, können gemeinsam mit anderen Teilnehmern zu thematischen Sammlungen zusammengestellt und in Gruppen ausgetauscht werden.[5]



Elixier

Elixier

Wer steckt dahinter?

"...12 Partner, nämlich die Landesbildungsserver von Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie der Deutsche Bildungsserver, das FWU, MELT, Contake und SODIS mit Datenlieferungen an ELIXIER. Hamburg, Bremen, Berlin-Brandenburg und Thüringen haben die Absicht bekundet."[6]


Inhalt und Aufbau

Das Angebot von Elixier umfasst rund 50.000 Bildungsmedien, u.a. Texte in Form von Arbeitsblättern, audiovisuellen Lehrmaterialien, Webquests und Schulsoftware zum Download. Darüber hinaus Materialien von lehrer-online, Planet Schule, der Siemens-Stiftung und der Plattform Mauswiesel. Die Fachredaktionen der Bildungsserver prüft die Inhalte auf ihre Qualität. [7]


Flickr.png

Flickr

Wer steckt dahinter?

Flickt ist eine Online-Fotoplattform von Yahoo, welche seiner Community das hochladen digitalisierte Bilder und kurzen Videos ermöglicht und diese mit anderen Nutzern geteilt werden können. Mittlerweile sind über 8 Milliarden Fotos online [8]. Nutzer haben die Möglichkeit ihre Bilder mit sogenannten Tags zu versehen, um sie anhand der Stichwortsuche auffindbar zu machen. Außerdem können durch Vergabe von Creative Commons-Lizenzen die Rechte am Bild eingeschränkt werden [9].

Inhalt und Aufbau

In der erweiterten Suche kann neben den formalen Kriterien auch nach Lizenzen zur freien Weiterverarbeitung eingeschränkt werden. Flickr verfolgt seit 2008 mit ihrem Projekt Die Commons, in Kooperation mit der Library of Congress, das Ziel die Sichtbarkeit von öffentlichen Fotosammlungen, die keine urheberrechtlichen Beschränkungen[10] haben, zu erhöhen und zu verbessern.



SlideShare

slideshare.de

Wer steckt dahinter?

SlideShare ist ein von LinkedIn betriebener Filehosting-Dienst, welcher es ermöglicht u.a. Präsentationen, Infografiken oder Dokumente zur Verfügung zu stellen und öffentlich zu teilen [11].

Inhalt und Aufbau

In über 35 Kategorien und aus über 80 Millionen Uploads können Inhalte recherchiert werden. Die hochgeladenen Informationen sind laut AGB frei nachnutzbar, so lange sie online verfügbar sind. Eine explizite Suche nach CC-Lizenzen ist nicht möglich.



Zenodo

Zenodo - Wissenschaftliches Repository

Wer steckt dahinter?

Zenodo ist ein Projet das gemeinsam vom CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire / Europäische Organisation für Kernforschung), OpenAIRE und der European Commission gefördert und betrieben wird.

Inhalt und Aufbau

Zenodo, ist ein einfacher aber innovativer Service, der Forschern, Wissenschaftlern, EU-Projekten und Institutionen die Möglichkeit bietet, fachübergreifend ihre Forschungsergebnisse zu teilen, zu bewahren und zu veröffentlichen. Dabei bietet Zenodo eine große Vielfalt an Formaten für Texte, Tabellenkalkulation, Audio und Video für alle Wissenschaftsgebiete und ermöglicht so die Sichtbarkeitmachung von Forschungsergebnissen, die durch ihre Zitierbarkeit Eingang und Wiederverwendung in weitere Projekte finden können.

Zenodo ermöglicht einen einfachen Upload von Daten und eine semiautomatische Vergabe von Metadaten, die durch die Zusammenführung mit weiteren Daten aus Mendeley, ORCID, CrossRef und OpenAIRE vervollständigt werden können. Zudem bietet Zenodo einen leichten Zugang zu den Daten durch innovative Anzeigeoptionen und open API's, sowie die Vergabe von Persistent Identifiers und DOI's zur leichteren Auffindbarkeit. Gehostet wird der Service durch das CERN [12].

Plattformen für Studierende

BASE Erweiterte Suche

Bielefeld Academic Search Engine (BASE)

Wer steckt dahinter?

BASE ist eine Internetsuchmaschine initiiert von der Universität Bielefeld für ausschließlich wissenschaftliche Quellen.[13] Neben den wissenschaftlichen Daten des lokalen Dokumentenservers, werden im Speziellen frei zugängliche Dokumente von Repository-Servern anhand von Metadaten durch das „Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting“ (OAI-PMH) bereitgestellt.[14]


Inhalt und Aufbau

In der erweiterten Suche können unter der Rubrik Lizenzen die Suche nach Creative Commons gefiltert werden. Auch der Zugang von Open Access kann zusätzlich ausgewählt werden.



Hamburg Open Online University

Wer steckt dahinter?

Hamburg Open Online University (HOOU) ist eine übergreifende Kooperationsplattform mehrerer Hamburger Hochschuleinrichtungen. Unter Leitung der Behörde für Wissenschaft und Forschung und dem Lenkungsausschuss „Digitales Lehren und Lernen“ wurden drei Expertengruppen zusammengestellt, die das Konzept von HOOU weiter ausbauen.[15]

Netzwerk Hamburger Einrichtungen

Inhalt und Aufbau

Mit seinen akademischen Inhalten richtet sich HOOU an Lehrende, Studierende und Interessierte.

„Es sollen Lernarrangements ermöglicht werden, in denen neben den eigentlichen Inhalten die Lernenden selbst im Mittelpunkt stehen.“[16]

Mehrere Projekte wurden bereits initiiert. Für die Umsetzung des Konzeptes werden besonders Punkte wie die Wissenschaftlichkeit der Fragestellungen, Lernorientierung der einzelnen Beteiligten und die offene Bereitstellung von Open Educational Resources für Interessierte, hervorgehoben. Letzteres wurde nach aktuellem Stand [2016] jedoch noch nicht umgesetzt.



OpenLearnWare

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Wer steckt dahinter?

OpenLearnWare (OLW) ist eine Online-Plattform der Technischen Universität (TU) Darmstadt, die es den Lehrenden der TU ermöglicht, ihre Lehrmaterialien frei und öffentlich auf der OpenLearnWare-Plattform bereit zu stellen. OWL stellt seit 2009 die ersten freien Bildungsressourcen auf einer Open Access Plattform bereit.

Inhalt und Aufbau

Derzeit umfasst das Angebot 2996 Materialien von 232 Lehrenden in den Bereichen der Ingenieur-, Natur- und Geisteswissenschaften.[17]



Themengebiete der MIT

MIT OpenCourseWare

Wer steckt dahinter?

Dabei handelt es sich um eine Initiative der Massachusetts Institute of Technology (MIT), die Lehrmaterialien seit mittlerweile 15 Jahren lizenzfrei zur Verfügung stellt. Damit ist sie Teil des Netzwerkes OpenEducationConsortium, welche sich für Offenheit in der Bildung stark macht.[18]

Inhalt und Aufbau

Das Team des MIT sammelt und bearbeitet sämtliche Kursinhalte des MIT und stellt sie allen Interessierten unter freier Lizenz auf der Homepage zur Verfügung. Unterstützt wird der Vertrieb der Publikationen über Youtube. Derzeit sind 2340 Kurse von Architektur bis Wirtschaft abrufbar[19]. Dabei handelt es sich vorrangig um Vorlesungsskripte, Videomitschnitte, Klausuren und Hausaufgaben mit Lösungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Finanziert wird die Bereitstellung zur Hälfte vom MIT[20]. Die anderen Ausgaben werden durch Spenden, Stiftungen, Sponsoring und alternativen Einnahmequellen, z.B. Crowdfunding [21] gedeckt.



Stanford Online

Wer steckt dahinter?

Die Stanford University wurde 1891 von Leland und Jane Stanford gegründet und ist eine der bekanntesten und wohlhabenstenn Universitäten der USA. Sie liegt zwischen San Francisco und San Jose, im Silicon Valley. Stanford Online ist eine Initiative der Stanford Universität, koordiniert vom stellvertretenden Leiter für Lehren und Lernen mit dem Ziel, die Lehre an der Universität zu unterstützen.[22]

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Inhalt und Aufbau

Die angebotenen Kurse sind von den jeweiligen Fakultäten erstellt und vollständig online abrufbar. Es werden auch Kurse im self-study-Modus angeboten, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben das Material im eigenen Tempo per Selbststudium zu bearbeiten. Stanford Online unterhält außerdem einen eigenen Youtube-Channel mit verschiedenen Videokursen. Der Channel bietet Videos von Schulen, Abteilungen und Programmen der Universität. Darunter Kurse, Vorlesungen der Fakultäten, Veranstaltungen der Universität und neueste Forschungsnachrichten der Universität Stanford. Diese sind nach verschiedenen Kategorien wie “Stanford news”, “Stanford+Connects” und anderen unterteilt. Außerdem gibt es zahlreiche weitere Kanäle der einzelnen Fakultäten, die man abonnieren kann.[23]


Plattformen für Lehrer und Schüler

ZUM-Wiki

Wer steckt dahinter?

ZUM-Wiki ist eine offene Lernplattform, welche auf der Technologie von Wikipedia basiert, für vorwiegend Lehrerinnen und Lehrer aber auch für Schüler und Interessierte. ZUM steht für Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet und wird vom gleichnamigen ZUM Internet e.V. seit 1997 betreut.[24]

Inhalt und Aufbau

Von den Initiatoren wurde ZUM-Wiki 2004 ins Leben gerufen, um schnell und unkompliziert Unterrichtsideen bestenfalls in Kooperation zu entwickeln, zu präsentieren und damit für Lehrende nachnutzbar zu machen. Editoren setzen sich hier meist aus Lehrerinnen und Lehrern, Lehrkräften, Lehramt-Studierenden aber auch Schülern zusammen.

Materialen können sich aus Texten, Videos und Vorlagen zusammensetzen, die sich als Unterrichtsmaterialien eignen. Des Weiteren gibt es Möglichkeiten für Übungen der verschiedenen Schulfächer, welche z.B. aus Lückentexten, Quiz und interaktiven Lernpfaden bestehen.[25]

ZUM-Wiki Beispiel
ZUM-Wiki Beispiel


Weitere angebotene Wikis sind das ZUM-Grundschulnetz und die ZUM-Unity.

2016 war das ZUM-Wiki Gewinner des “OER-Award 2016" in der Kategorie “Bildungsbereich Schule”.



Flip the classroom

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Traditioneller Unterricht vs. Flip the Classroom


Wer steckt dahinter?

Felix Fähnrich und Carsten Thein, zwei ausgebildete Mathematik- und Physiklehrer [26], die Schülern mit Hilfe von Videos die Möglichkeit geben, ihre Leistungen in Mathematik zu steigern.

Inhalt und Aufbau

Die Videos gliedern sich in die Bereiche Einführung, Regel und Aufgaben und folgen damit dem Aufbau des Mathematikbuches des Klett Verlages: Lambacher Schweizer, Kursstufe Baden-Württemberg [27]. Schülerinnen und Schüler können sich so ohne Zeitdruck selbstständig und selbstorganisiert die Grundlagen der Mathematik aneignen und Erlernte im Unterricht vertiefen.



Lernox

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Wer steckt dahinter?

Lernox ist eine private Initiative, die eine gemeinnützige Form anstrebt [28].
Das Team besteht aus der Gründerin Zwetana Penova, sowie Prof. Pepe Jürgens und Daniel Burckhardt.

Inhalt und Aufbau

Lernox bietet Lehrkräften eine Plattform, um Lern- und Lehrmaterialen frei zur Verfügung zu stellen, zu teilen und zu organisieren. Dabei steht ein multimedialer Unterricht im Vordergrund, der unterstützt wird von kollaborativen Werkzeugen, die es ermöglichen freigegebene Lernmaterialien zu vereinen und zu bearbeiten [29].



Serlo

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Wer steckt dahinter?

Serlo ist eine Online Community, bestehend aus Autoren, Softwareentwickler und Projektmanager, die gemeinsam Lehrmaterialien erstellen, verlinken, sortieren und übersetzen [30].
Serlo wird von dem gemeinnützigen Verein „Gesellschaft für freie Bildung e. V.“ getragen [31].

Inhalt und Aufbau

Serlo bietet Schülerinnen und Schülern u.a. für das Fach Mathematik 1000 einfache Erklärungen, 5000 Aufgaben mit Musterlösungen und 120 Videos und Kurse. Die Inhalte sind den Lehrplänen zugeordnet. Serlo bezeichnet sich als „Wikipedia für's Lernen“. Eine Qualitätssicherung gewährleistet lediglich das Feedback anderer Nutzung und eine Überprüfung durch erfahrene Mitglieder.[32]

Einzelnachweise

  1. CC Search. Startseite. Online verfügbar unter http://search.creativecommons.org/?lang=de , zuletzt geprüft am 07.06.2016.
  2. Creative Commons. About. Online verfügbar unter https://creativecommons.org/about/ , zuletzt geprüft am 07.06.2016.
  3. edu-sharing (Hg.) (2016): Mitglieder und Aufgaben von edu-sharing. Online verfügbar unter http://edu-sharing-network.org/, zuletzt geprüft am 10.06.2016.
  4. edu-sharing (Hg.) (2016): Unsere Aktivitäten. Online verfügbar unter http://edu-sharing-network.org/, zuletzt geprüft am 22.06.2016.
  5. edutags (Hg.) (2016): Über edutags: Online verfügbar unter http://www.edutags.de/ueber-edutags, zuletzt geprüft am 10.06.2016.
  6. Elixier, Kooperationsplattform der deutschen Bildungsserver. Online verfügbar unter http://www.bildungsserver.de/elixier/ueberuns.html, zuletzt geprüft am 22.06.2016.
  7. Elixier, Kooperationsplattform der deutschen Bildungsserver. Online verfügbar unter http://www.bildungsserver.de/elixier/ueberuns.html, zuletzt geprüft am 22.06.2016.
  8. Flickr. Blog. Online verfügbar unter http://blog.flickr.net/de/2012/12/12/flickr-noch-besser-nutzen-besser-navigieren-und-fotos-entdecken/, zuletzt geprüft am 11.06.2016.
  9. Flickr. FAQ. Online verfügbar unter https://de.hilfe.yahoo.com/kb/flickr/Urheberrecht-und-Creative-Commons-Lizenzen-sln7463.html, zuletzt geprüft am 11.06.2016.
  10. Flickr: Die Commons. Online verfügbar unter https://www.flickr.com/commons/usage/, zuletzt geprüft am 20.06.2016.
  11. SlideShare. About. Online verfügbar unter http://de.slideshare.net/about, zuletzt geprüft am 11.06.2016.
  12. Zenodo. About Zenodo. Online verfügbar unter http://zenodo.org/about , zuletzt geprüft am 07.06.2016.
  13. Bielefeld Academic Search Engine. Über BASE. Online verfügbar unter https://www.base-search.net/about/de/index.php , zuletzt geprüft am 11.06.2016.
  14. Open Archives Initiative. Online verfügbar unter http://www.openarchives.org/, zuletzt geprüft am 11.06.2016.
  15. Hamburg Open Online University. Was ist die HOOU? Online verfügbar unter http://www.hoou.de/p/konzept-hamburg-open-online-university-hoou/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  16. Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen. Schwerpunkte. Online verfügbar unter https://www.hul.uni-hamburg.de/schwerpunkte/digitalisierung-von-lehren-und-lernen/hoou.html, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  17. Technische Universität Darmstadt (Hg.): Openlearnware - freier Zugang und Austausch von Lernmaterialien, Online verfügbar unter: https://www.openlearnware.de/about, zuletzt geprüft am 22.06.2016.
  18. OpenEducationConsortium (Hg.): Netzwerk, welches sich für Offenheit in der Bildung stark macht. Online verfügbar unter http://www.oeconsortium.org/about-oec/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  19. Massachusetts Institute of Technolgy (Hg.) (2016): Über OpenCourseWare. Online verfügbar unter http://ocw.mit.edu/about/, zuletzt geprüft am 08.06.2016.
  20. Massachusetts Institute of Technolgy (Hg.) (2016): Finanzierung von OpenCourseWare. Online verfügbar unter http://ocw.mit.edu/donate/why-donate/, zuletzt geprüft am 27.05.2016.
  21. Crowdfund MIT (Hg.) (2014): Finanzierung der OpenCourseWare. Online verfügbar unter https://crowdfund.mit.edu/project/2286, zuletzt geprüft am 08.06.2016
  22. Stanford Online. About. Online verfügbar unter http://online.stanford.edu/about, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  23. Youtube. Stanford Online. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/user/stanfordonline Youtube/stanfordonline, zuletzt geprüft am 26.05.2016
  24. ZUM Wiki. Online verfügbar unter http://wiki.zum.de/ ZUM-Wiki, zuletzt geprüft am 23.05.2016.
  25. Kirst, Karl-Otto: Wiki-Ressourcen für Schule und Unterricht: Das ZUM-Wiki und die Wiki-Family. In: Wikis in der Schule und Hochschule, 2012. Online verfügbar unter http://wiki.zum.de/images/d/d7/Kirst_2012.pdf, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  26. Fliptheclassroom (Hg.): Das Team von Fliptheclassroom. Online verfügbar unter http://www.fliptheclassroom.de/team/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  27. Fliptheclassroom (Hg.): Das Konzept von Fliptheclassroom. Online verfügbar unter http://www.fliptheclassroom.de/konzept/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  28. Lernox (Hg.) (2014): Impressum der Initiative Lernox. Online verfügbar unter https://blog.lernox.de/impressum/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  29. Lernox (Hg.) (2014): Die Ziele von Lernox. Online verfügbar unter https://blog.lernox.de/ueber-uns-2/, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  30. Serlo (Hg.): Das Team und die Inhalte von Serlo. Online verfügbar unter https://de.serlo.org/serlo, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  31. Serlo (Hg.): Der Trägerverein von Serlo. Online verfügbar unter https://de.serlo.org/verein, zuletzt geprüft am 26.05.2016.
  32. Serlo (Hg.): Über Serlo. Online verfügbar unter https://de.serlo.org/serlo, zuletzt geprüft am 22.06.2016.